Wir wollen hier an der Schnittstelle zwischen Neuhausen und Schwabing eine hochwertige Location für Veranstaltungen verschiedenster Art dauerhaft etablieren." Jean-Marie Klein ist in der Münchner Gastro-Szene kein Unbekannter

"Als Wirt des Restaurants "VolkArt" und Geschäftsführer der branchenspezifischen Personalvermittlungsagentur "Die Gastrosophen" hat er bereits alle Hände voll zu tun. Doch nun arbeitet er zusammen mit fünf Freunden an einem weiteren Projekt: Seit anderthalb Jahren ist er Geschäftsführer der cuptown GmbH, die in den Räumen des 2011 fertiggestellten Erweiterungsbaus der Hochschule München das Cafe-Bistro "cuptown" betreibt und nun mit dieser Location an der Dachauer Straße (Nähe Lothstraße) richtig durchstarten will. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn der Standort liegt direkt am Zugang zum neuen "Kreativquartier" zwischen Dachauer, Loth-, Heß- und Leonrodstraße, in dem in nächster Zeit nicht nur 900 Wohneinheiten gebaut werden. Durch die Mischung verschiedenster Nutzungsmöglichkeiten soll ein Areal entstehen, in dem Wohnen und Arbeiten mit Kunst, Kultur und Wissen verbunden werden sollen. "Natürlich braucht so ein Milieu auch gastronomisch nutzbare Räume für hochwertige Veranstaltungen jeglicher Couleur. Dieses Angebot wollen wir zur Verfügung stellen", erläutert Betriebsleiterin Susanne Wenzl, die zeitweilig im cuptown selbst noch hinter der Theke steht.

Derzeit wird der knapp 90 qm große Gastraum tagsüber vor allem als Café und Bistro für die Studenten der Hochschule München genutzt. Abends wurde das Lokal auch schon mehrmals für Geburtstags- und Weihnachtsfeiern sowie andere Anlässe vermietet. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn seit Dezember 2012 ist mit Eröffnung der Hochschul-Linie 22 die Tramanbindung in die Innenstadt noch besser geworden. "Da ist man in knapp zehn Minuten am Stachus", betont Susanne Wenzl. Im Geschäftsfeld der Veranstaltungen wollen wir nun so richtig Gas geben ", pflichtet ihr Stephan Piepenbrink bei. Der 40jährige ist Mitglied des sechsköpfigen Gesellschafterkreises der cuptown GmbH und als passionierter Rennfahrer auch der Geschäftsführer des 2004 gegründeten Valentin-Racing-Teams.

Neben Piepenbrink ist noch Gabriele Donig-Dreher, die als selbständige Steuer-beraterin die Finanzen fest im Griff hat, von Anfang an bei cuptown mit an Bord. "Als uns unser beider Freund Jean-Marie Klein vor zwei Jahren sagte, dass er die Gewerberäume im Hochschulneubau ergattern könnte, war uns schnell klar, dass wir in dieses Projekt mit einsteigen wollen", erinnert sie sich. Das Ziel aller Beteiligten ist es, ein qualitativ hochwertiges gastronomisches Angebot zu ermöglichen und eine Ruhezone für die Studenten zu schaffen. "Darauf haben wir schon beim Ausbau der Räume geachtet."

In die verstärkte abendliche Nutzung steigt das cuptown-Team konkret am 29. Mai ein. An diesem Abend steigt dort die erste einer Reihe von "cuptown-Partys" mit Moritz Gütt alias "DJ Moritz Guasa". Mit ihm konnte man einen begabten Nachwuchs-Soundkünstler gewinnen, der mit seinem coolen Techno-House-Beat den Nerv des jugendlichen Publikums ansprechen will. Moritz Guasa ist zusammen mit drei Freunden Träger des aufstrebenden Münchner Techno-Labels "Laute Liebe", das sich nun verstärkt bei Events präsentieren will. Trotz der Nähe zur Hochschule sollen aber nicht nur Studenten kommen, im cuptown sind alle herzlich Willkommen.

Der gastronomische Service wird hochwertig sein, dafür sorgt Jean-Marie Klein mit seinem Gastrosophen-Team. Der Höhepunkt des Abends wird aber die Anwesenheit des Rennwagens des Valentin-Racing Teams sein: "Unser BMW M3 E30 ist ein echter DTM-Klassiker", schwärmt Teamchef Stephan Piepenbrink: "Das ausgestellte Wettbewerbsfahrzeug ist eine detailgetreue Replik - eine Hommage an das BMW Schnitzer-Team aus Freilassing, das in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft mit dem Italiener Roberto Ravaglia 1989 den Titel gewinnen konnte."

Der Wagen soll als Eye-Catcher und als Aufhänger für ein Gewinnspiel dienen: Von Mitte Mai an können die cuptown-Gäste Teilnahmekarten ausfüllen und in eine große Lostrommel werfen. Als Hauptgewinn winkt ein actiongeladenes Renn-Wochenende am Nürburgring für zwei Personen - inklusive Renntaxi-Fahrt am Freitag in dem ausgestellten Fahrzeug. Neben dem Hauptpreis werden dann noch weitere Gewinne in Form von Sachpreisen vergeben "Das ist eine richtig attraktive Palette", betont Susanne Wenzl, "wir hoffen deshalb auf eine starke Beteiligung." Auf die Kick-Off-Party am 29. Mai sollen dann weitere Veranstaltungen folgen. Stephan Piepenbrink sieht dafür viele Möglichkeiten von der intimen Familien-/ Firmenfeier über die Szene-Party bis zur Fortbildungsveranstaltung. Bei Vermietung der Räume will das cuptown-Team jedenfalls so flexibel und kundenfreundlich wie möglich agieren - alles ist möglich!

Die Verlosung und Ziehung der Gewinner wird am 6. Juli stattfinden. An diesem Samstag wird sich das cuptown von früh bis spät inklusive Außenbereich in eine Partyzone verwandeln: Gefeiert wird der Abschluss der Prüfungswoche zum Semesterende an der Hochschule. Bevor die Studenten sich dann in die Semesterferien verabschieden, werden sie mit Barbecue, Cocktails, cooler Musik und Party neben der Ziehung der Gewinnspielpreise verwöhnt. Aber eingeladen ist natürlich jedermann, nicht nur die Studierenden der Hochschule München.

Cuptown München, Hochschule München GmbH
Kontakt
Cuptown Hochschule München GmbH
Susanne Wenzl
Dachauerstraße 100 a
80636 München
susanne.wenzl@gmail.com
http://www.cuptown.de

Statt Postkarte: Fotobuch aus dem Urlaub schicken / Mit der neuen Picapoco-iPhone und iPad App kann man Fotobücher für 5.- direkt im Urlaub erstellen und verschicken

Wer kennt das nicht: Der Sommer-Urlaub in Italien ist paradiesisch. Die 14 Tage Erholung waren dringend notwendig: Badeurlaub am Strand, schwimmen im Meer, Sonne und Eiscreme. Aber die Großeltern und Freunde daheim in Deutschland warten sehnlichst auf eine Postkarte...
Aber: Hat man nicht schon viel mehr erlebt als das, was auf eine Postkarte passt? Die Kinder beim Spielen am Strand und im Swimmingpool, der Besuch des Fischmarktes und das anschließende Muschel-Abendessen, und schließlich auch noch der Tagesausflug nach Venedig.
 
Picapoco bietet nun eine einfache und schöne Alternative zur Postkarte: Das Urlaubs-Fotobuch direkt vom iPhone und iPad. Man lädt 20 bis 500 Urlaubsfotos mittels App vom iOS-Gerät zu Picapoco hoch, deren Gestaltungsservice designt dann in wenigen Stunden kostenlos ein Fotobuch und man hat selber soweit keinen Aufwand damit. Das Fotobuch kann man dann direkt am iPhone/iPad überprüfen, Texte hinzufügen und auch Änderungen an der Gestaltung vornehmen. Wenn man zufrieden ist, gibt man es wieder vom iPhone aus in den Druck und lässt es den Großeltern direkt zuschicken. Dank des Gestaltungsservices ist der eigene Aufwand nur wenige Minute, die Freude bei den Großeltern aber umso größer.
 
Das Fotobuch im Postkarten-Format mit 20 Seiten auf belichteten 300g Fotopapier kostet 4,95 Euro; es werden maximal 100 Seiten angeboten, das passt dann auch für eine Weltreise. Die Gestaltung wird kostenlos und unverbindlich durchgeführt, man zahlt nur, wenn man 100% zufrieden ist und ein Buch in den Druck gibt. Zudem können die Fotobücher auch direkt vom iPhone / iPad aus mit Freunden und Familie online geteilt werden. Wichtig bei der Bestellung ist, dass man auf WLAN des Hotels zugreift, sonst können Roaming-Gebühren anfallen. Picapoco ist die kostenlose Fotobuch-Community der Pictureplix GmbH, dem weltweit führenden Anbieter für Fotobuch-Gestaltungen mit Hauptsitz in München. Pictureplix beschäftigt sich hier mit der Gestaltung von Fotobüchern und der Entwicklung von neuartigen Foto-Algorithmen, innovativer Technologie und Software.
 
Pictureplix GmbH
Andreas Guan
Nymphenburgerstr 192
80634 München
00498945219869
andi.rother@pictureplix.de

Ein kontemporärer Geist mischt sich mit der Tradition des Beau-Rivage Palace. Die Renovation der Zimmer im Palace Flügel bringen einen zeitgemässen Stil und neuen Glanz in die Tradition des Beau-Rivage Palace

Beau-Rivage Palace, Lausanne Ouchy: Renovation mit dem renommierten Innenarchitekten Pierre-Yves Rochon. Die Zimmer erstrahlen in neuem Glanz. Ein kontemporärer Geist mischt sich mit der Tradition des Beau-Rivage Palace. Die Renovation der Zimmer im Palace Flügel bringen einen zeitgemässen Stil und neuen Glanz in die Tradition des Beau-Rivage Palace. Die Zimmer wurden geräumiger, weisen beruhigende Farben auf und entsprechen zeitgemässen ökologischen Standards. Das Projekt mit höchsten Ansprüchen ans innenarchitektonische Design, wurde von Pierre-Yves Rochon geleitet und perfekt verknüpft mit der Philosophie des Traditionshauses welches 1861 am Seeufer von Ouchy eröffnet wurde. 1908 wurde der Palace-Flügel dem Originalgebäude hinzugefügt, da die bestehende Infrastruktur aufgrund des zunehmenden Erfolgs und Renommees der Schweizer Hotellerie zu klein geworden ist.

Das Beau-Rivage Palace heisst seit über 150 Jahren internationale und lokale Gäste willkommen. Es blickt auf eine lange und faszinierende Geschichte zurück, die stets in enger Wechselbeziehung zu der Unwägbarkeit der Zeitläufte oszillierte. Die 168 Zimmer, 3 Restaurants, Frühstücksraum und Fitnessräumlichkeiten wurden laufend renoviert ohne dass jemals die Seele des Hotels verletzt -worden wäre, aber stets die Annehmlichkeiten der Gäste zum Ziel hatte. Im Beau-Rivage Palace wird dies „La Tradition en Mouvement" (Tradition in Bewegung) genannt. Für die Erneuerung des Palace Flügels wurden edle Materialien verwendet. Es wurde grosses Augenmerk auf die Details gelegt und der ökologische Aspekt wurde immer im Auge behalten. Die investierte Summe beläuft sich auf 27 Millionen Franken.

Das exquisite Auge von Pierre-Yves Rochon

Die Arbeiten begannen im Herbst 2012 und Ende April 2013 wurden die ersten 37 Zimmer fertig-gestellt. Mit der Renovation der restlichen 61 Zimmer wird im kommenden Herbst begonnen und die Fertigstellung wird im April 2014 erwartet. Der erste Teil beinhaltete die Erneuerung von zwei
Suiten. Die erstere ist eine Duplex Suite mit zwei Schlafzimmern mit separatem Bad. Sie liegt auf dem 5. Stock und gewährt eine spektakuläre Sicht über den Genfersee und die französischen Alpen – eine perfekte Ausgangslage für erholsame Familienferien. Die zweite Suite ist der reinen Erholung -gewidmet. Es handelt sich um eine Spa-Suite mit einem wunderschönen Schlafzimmer mit einer 180° Sicht über den See und die Alpen sowie einer Lounge und einem Kamin. Die Hauptattraktion ist ein 50m2 Spabereich in dem sich zwei Massage- und Relaxationtische, ein Jacuzzi und ein Hammam befinden. Alle Behandlungen des Cinq Mondes Spa stehen im privaten Rahmen in der 100 m2 Suite zur Verfügung. Dieses eindrückliche Innendekorationsprojekt wurde an Pierre-Yves Rochon vergeben, der international einen exzellenten Ruf geniesst. Er hat sich mehrfach bewiesen mit der Renovation diverser traditioneller Grandhotels wie dem Savoy in London, dem Four Seasons Georges V in Paris und dem Grand Hôtel du Lac in Vevey. Für das Design der Schlafzimmer spielte die Omnipräsenz des Sees und die Lichteinstrahlung eine bedeutende Rolle. Ein Spiegelspiel bringt den See und das Licht in die Zimmer und illuminiert den Raum. Die Auswahl der Farbtöne ist auf die Inspiration durch natürliche Landschaftsfarben zurückzuführen. Drei Farben setzen den Hauptton. Die Junior Suiten sind in einem warmen und harmonischen grün und die Doppelzimmer in leichtem beige und himmelblau gehalten. Die Herausforderung an den Innenarchitekten war die Bewahrung des Gleichgewichts zwischen der Nutzung des Raumes und der Optimierung des Komforts. Der erste Eindruck beim Betreten eines Zimmers zählt und deshalb müssen die Farbschemata, die Spiegel und die Transparenz überzeugend zusammen spielen.

Die Badezimmer

Die Badezimmer werden immer häufiger als Räume zum Verweilen betrachtet. Pierre-Yves Rochon hat deshalb ein besonderes Augenmerk auf eine angenehme Grösse und Lichtdurchflutung gelegt. Es wurden nur edelste Materialien ausgewählt. Die Böden zieren kunstvolle Mosaiken und abgeschrägte Spiegel mit integrierten Fernsehern unterstützen die wunderschöne Lichtstimmung der Glasdecken. Die Badezimmer wirken wie eine Verlängerung des Salons mit einer maximalen Nutzung des Tageslichts. In einigen Zimmern wurden transparente Wände zwischen Badezimmer und Schlafzimmer eingezogen, um diesen Effekt noch zu verstärken. Die grossartige Sicht von der Badewanne über den See gehört sicherlich zu den USPs der neuen Zimmer.

Geschicktes Handwerk

Pierre-Yves Rochon legt bei seiner Arbeit besonderen Wert auf qualifiziertes Handwerk und eine gute Selektion von gehobenen Materialien. Eine Herausforderung stellt das Alter des Gebäudes dar. Aus diesem Grund sind die Räume von unterschiedlicher Grösse und zeigen verschiedene Grundrisse. Diese Gegebenheit hatte zur Folge, dass jedes Badezimmer bezüglich Layout, Möblierung oder Stoffe und Teppiche massgeschneidert werden musste. Die Junior Suiten wurden mit Kronleuchtern aus Muranoglas verziert. Die Tapeten wurden mittels einer traditionellen Methode geklebt. Die Mosaiken für die Badezimmer stammen von einer der traditionsreichsten Firmen Italiens. Geschliffene florale Ornamente zieren die Spiegel in denen 25cm TV-Bildschirme integriert sind.

Ein ökologisch bewusstes Projekt

Nebst dem Dekorationsaspekt hat die Renovation eine Überholung des Heizungs- und Elektrizitätssystems mit sich gebracht, auch im Bewusstsein an die immer grösseren Ansprüche an die Umweltfreundlichkeit. Jedes Zimmer verfügt über ein elektronisches Kontrollsystem. Die Temperatur und Lichtintensität wird je nach Nutzung des Zimmers und der Tages- und Saisonzeit individuell geregelt, was zu beträchtlichen Energie-Einsparungen führt. Elektronische Kontrolle ist die Antwort auf die Herausforderungen, die sich bei der Arbeit in einem historischen Gebäude stellen. Die Fassade ist gegeben und kann nicht mit traditionellen Methoden isoliert werden. Die Klimaanlage wird mit Seewasser beliefert. Die kühle Luft in den Schlafzimmern wird durch kaltes Wasser über Pumpsysteme gewährleistet. Alle Glastüren sind nun dreifach verglast. Dach und die Attika des Palace Flügels wurden komplett isoliert, was in den vergangenen 150 Jahren noch nie in Betracht gezogen wurde. Nach der Eröffnung des Cinq Mondes Spa im Jahr 2005, dem Miyako Restaurant 2007 und dem Anne-Sophie Pic Restaurant 2009, der Renovation der Lobby Lounge, der Rotonde und der Bar zwischen 2009 und 2012 illustriert dieser aktuelle Schritt den Wunsch des Beau-Rivage Palace nach Veränderung ohne die eigene Vergangenheit dabei aus dem Auge zu verlieren. Ein neues Kapitel wurde aufgeschlagen, ganz im Sinn von „La Tradition en Mouvement".

Ansprechpartner: Joern Pfannkuch (Cinnamon Circle)
Anschrift: Cinnamon Circle
Schwedenstrasse 42
80805 Munich
Internet: http://www.cinnamoncircle.com

Die Bedeutung des spirituellen Tourismus vor dem Hintergrund der Lutherdekade war am gestrigen Mittwoch Thema einer öffentlichen Anhörung des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag. Dazu erklärt die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler

„2006 war die Welt anlässlich der Fußball WM in Deutschland zu Gast bei Freunden. Die Lutherdekade ist die Chance, unser Reiseland jetzt als christlichen Gastgeber rund um den Globus in den Fokus zu rücken. Trotz rückläufiger Kirchenmitgliedszahlen in Deutschland bleiben spirituelle Themen, wie die Shell Jugendstudie gezeigt hat, gefragt. Familie, Freunde und Liebe sind zeitlose Werte, die junge Menschen bewegen. Unser Land ist dank der Reformation reich an einmaligen christlichen Schauplätzen, wo diese zeitlosen Themen erlebt werden können. Der Lutherweg als Pilgerweg verbindet Tourismus und individuelle Einkehr ideal. Er trägt zudem dazu bei, hinderliches Kirchturmdenken einzelner Gemeinden im Sinne gemeinsamer übergeordneter Tourismuskonzepte zu überwinden. Diesen Weg müssen wir auch über die Luther-Dekade hinaus weitergehen.

Wir haben auf Bundesebene die Weichen richtig gestellt: Mit unseren Anträgen zum Thema Reformationsjubiläum haben wir die Grundlagen für den Haushaltstitel in Höhe von fünf Millionen Euro jährlich seit 2011 für den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gelegt. Damit wurden viel bewegt: So unterstützen wir etwa die staatliche Geschäftsstelle Luther 2017 in Wittenberg. Der Tourismus profitiert insbesondere von baulichen Maßnahmen, die bisher angestoßen wurden, von Ausstellungen und Symposien. Die maßgeblich mit Bundesmitteln finanzierte Deutsche Zentrale für Tourismus hat das Thema öffentlichkeitswirksam international in wichtigen Quellmärkten (USA, Niederlande, Polen, Tschechien, Südkorea etc.) beworben und ist weiter am Ball. Auch das Bundeswirtschaftsministerium sowie das Auswärtige Amt haben sich das Thema auf die Agenda geschrieben."

Hintergrund:
Die Lutherdekade ist eine Bundesländer übergreifende Veranstaltungsreihe, die am 21. September 2008 startete, und auf das Jubiläum des 500. Jahrestags des Thesenanschlags von Martin Luther in Wittenberg 2017 hinzielt. Im Rahmen der Dekade werden Aspekte der Reformation in Themenjahren aufgegriffen. Derzeit widmet sich die Dekade dem Thema „Reformation und Toleranz".

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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